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Jazzchor Freiburg - Ltg. Bertrand Gröger

Der Jazzchor Freiburg wurde 1990 von Bertrand Gröger gegründet. Tourneen und Konzerte in China, Japan, Korea, Russland, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, Italien, Österreich, der Schweiz und Dänemark, die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, CD-Produktionen („A Cappella“, „Hammenoma“, „Live in Japan“) sowie Rundfunk- und Fersehsendungen machten den Chor national und international bekannt.

 

Der Chor gastiert bei Festivals (z. B. International Jazz Vocal Festival Russia, Montreux Jazz Festival, Rheingau Musik Festival), in Konzertsälen (u.a. Sunflower Hall, Yokohama; Cappella, St. Petersburg; Konzerthaus Wien, Großes Festspielhaus Salzburg), in Kirchen (Klosterkirche, Zlatá Koruna; Christianskirken, Århus; Dom in Magdeburg), wie auch in Jazzclubs (Sweet Basil Club, Tokyo; Jazz Art Club, Moskau; Stadtgarten, Köln).

 

Das Programm des Jazzchors umfasst Vocal Jazz von Swing bis Fusion mit dem Versuch des Brückenschlags zwischen E- und U-Musik, Anspruch und Unterhaltung. Die größtenteils von Gröger arrangierten Titel von z. B. Miles Davis, John Coltrane oder Nat King Cole bekommen neue Farben durch Scat-Chorsätze, Kollektiv-Rap und Shout-Chorusse. Durch gelegentliche Ausflüge in die Welt von „Manhattan Transfer“ oder den „New York Voices“ bringt der Chor zudem Bekanntes in vervielfachter Quartettbesetzung zu Gehör.

 

Neben einigen A-Cappella-Stücken wird der Chor in den Konzerten von seiner Band mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug begleitet. Die Besetzung wird oftmals auch durch Gastsolisten mit Saxophon, Stepptanz oder Gesangssoli erweitert. Es wurde u.a. mit Künstlern wie den Swingle Singers, Bernd Schlott, Torun Eriksen, Cécile Verny, Norbert Gottschalk oder Tap for Two zusammengearbeitet.

 

Außerhalb des Vocal-Jazz-Programms kamen seither auch Projekte mit Bobby McFerrin („Circlesongs“, „VOCabuLarieS“), den Bamberger Symphonikern („der und die (das)“ von Bertrand Gröger), dem Philharmonischen Orchester Freiburg („Daphnis & Chloë“ von Maurice Ravel), der Basel Sinfonietta („Porgy & Bess“ von George Gershwin) und der Hannover Big Band („Concert of Sacred Music“ von Duke Ellington) zur Aufführung.

 

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