Konzertagentur_Header
Konzertagentur_Wasserzeichen
Alamire - Ltg. David Skinner
Rhein-Zeitung, 24. Juli 2013 // Andreas Wetzlar
Spitzenchor aus England begeistert bei RheinVokal

Das Konzert war ein höchster Genuss für die Zuhörer. Diese zeigten sich begeistert von den vielschichtigen Harmonien, dem kontrapunktischen Verlauf der Oberstimme sowie dem professionellem Timing und der Stimmigkeit der melodisch geformten Stimmbögen.

Stuttgarter Zeitung, 23. April 2012
Himmlische Klänge

Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass das achtköpfige Ensemble Alamire dem Ideal vokaler Perfektion schon sehr nahegekommen ist: Einen solch überirdisch reinen, mitunter fast entmaterialisiert scheinenden Gesamtklang hat man kaum einmal gehört. Grundiert durch zwei maskulin-schlanke Bässe und in der Höhe mit glockenklarem Sopranglanz abgerundet, bewegten sich die Stimmen vibratofrei und bar jeder Intonationstrübung durch die sich mal zu Harmonien schichtenden und dann wieder kontrapunktisch auseinanderstrebenden Linien der Mariengesänge von Josquin und Senfl - und dass das niemals leblos wirkte, lag auch an der Souveränitat, mit der David Skinner die sprachlich-melodischen Bögen zu schlüssigen Sinneinheiten modellierte.

Gramophone Magazine, 11. März 2011
Centuries of change

David Skinner begins a 10-year, 30-disc project to explore three centuries of English choral music.

The plan is to record ten volumes of 15th-century music, ten of the period from 1500 to just after the Reformation, and ten of the Elizabethan-Jacobean era. “I’m not intending to record everything: who needs another recording of the Byrd Masses?” says Skinner. “But what about the works that fall in the cracks? There are so many pieces that haven’t seen the light of day, such as the York Masses, an important link between the Old Hall Manuscript of around 1400 and the Eton Choirbook of a century later.” Skinner will simply record the best, whether it be the best composer or the best pieces in a collection.


» Artikel als PDF