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Gallicantus - Ltg. Gabriel Crouch
Wormser Zeitung, 21. Mai 2015 // Michaela Weber
Im Angesicht des Auferstandenen

Im wahrsten Sinne erhebend war der Genuss, den die sieben Sänger des „Ensemble Gallicantus“ dem Publikum in der Magnuskirche bereiteten. (...) Mit Ausdruckskraft, Präzision und hörbarer Liebe brachten sie ihre Musik den Zuhörern überzeugend näher.


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Chorzeit - Das Vokalmagazin, Dezember 2014
Rubrik Pro/Contra - Lieber Tiefe als kulinarische Abwechslung

(....) Natürlich, es macht Spaß, sich darin auszuprobieren, jede nur denkbare Art von Chormusik zu singen. Und es ist großartig, im Radio einfach Musik zu hören, die in kleinen Portionen von diesem und jenem daherkommt. Aber ist es nicht erfüllender, sich wirklich mit unserem Repertoire auseinander setzen, sich die Mühe zu machen und jede Schicht abzutragen und zu untersuchen, sodass wir davon lernen und anfangen zu verstehen, was die Musik vermittelt? Schließlich und endlich ist doch das Wesentliche an der Musik genau das.


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Badische Zeitung, 17. Juli 2012
Trauer in ihrer schönsten Form

Professionell ausgebildete Sänger, jeder zum Solisten befähigt, geschult in englischen Eliteformationen wie Gabrieli Consort, Tallis Scholars und King’s Singers, haben sich in Gallicantus zu einem sechsköpfigen Ensemble zusammengefunden, das stilsicher, lupenrein und musikwissenschaftlich informiert geistliche Musik der Renaissance präsentiert, besser gesagt: zelebriert. Denn das Ensemble bewegt sich mit seinen Interpretationen nur noch kurz vor jener ästhetischen Ziellinie, die absolute Perfektion heißt.


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Toccata, Ausgabe Januar/Februar 2011
CD-Tipp: Zum Tode des Prinzen Henry

(...) Die Sängerinnen und Sänger von Gallicantus jedenfalls geben alles, um den wirklich traurigen Vorlagen Seele einzuhauchen. Es gelingt ihnen mit jeder Note, mit jeder harmonischen Wendung. Das hier ist ein delikater Vortrag, ehrlich und bewegend, klar, aufregend, mitfühlend und einfach nur noch schön.

Gramophone Magazine, März 2010
Luminous performances of sublime Tudor-period music

... The present recording is sung entirely by male voices and never once is there a loss of clarity, a hint of muddiness (the opening of the Lamentations, though coming at the end of the disc, could stand as a kind of illuminated initial at the beginning of a gorgeous manuscript, so transparent and luminous is it).  Gallicantus is a new group and might therefore claim exemption from these ancient squabbles but for the fact that its members can hardly be ignorant of the past and that they use an edition of White’s six-voice Lamentations made by Sally Dunkley, whose expertise also informs the booklet notes.


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