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Jazzchor Freiburg - Ltg. Bertrand Gröger
Pforzheimer Zeitung, 10. Juli 2017 // Nadine Schmid
Jazzchor Freiburg steht erstmals in Maulbronn auf der Open-Air-Bühne

(…) Denn die klaren Stimmen und der warme Sommerabend, das leise Zwitschern einiger Vögel in den tiefhängenden Ästen der Magnolie und die ehrwürdigen Mauern des Klosters, die dem ganzen einen Rahmen geben – es ist schon etwas ganz Besonderes, so ein Konzert im Kreuzganggarten. Genau wie die Sänger des weitgereisten Jazzchors, die mit offensichtlicher Lust am Gesang und angeleitet von einem mitreißenden Dirigenten „A cappella“ Höhrenswertes auf die Bühne bringen.

(…) Das Publikum fordert teilweise stehend und mit anhaltendem Applaus eine zweite Zugabe. Die liefern die Sänger mit „Der Mond ist aufgegangen“ und hinterlassen das schöne Gefühl eines musikalischen Erlebnisses, das weit länger anhält, als der Nachhauseweg ist.


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Badische Zeitung, 08. November 2016 // Robert Ullmann
Dann sctattet der Chor los, und die Sonne geht auf

Launig, stimmungsvoll, swingend, soulend, plus viel Gefühl in den Balladen: Der Jazzchor Freiburg unter Bertrand Gröger verband das am Sonntagabend in der Reithalle mit einem Chorklang, der schlichtweg faszinierte. Nicht zu vergessen die sehr guten bis großartigen Solisten aus den Reihen des Chors. (...) die Scatsilben sprudeln, quirlen, schäumen. Swingfreude, gepaart mit kaum zu fassender Exaktheit.

Weserkurier, 06. November 2016 // Gerd Klingenberg
Poppig , jazzig und anrührend schön

Der Jazzchor Freiburg rockt mit seinem Programm "Schwing!" den ausverkauften Sendesaal

(...) Die verschiedenen Chorsolisten überzeugten ausnahmslos mit Stimmstärke und ausgeprägtem Jazztimbre. Klangvoll tiefsinnige A-Cappella-Balladen voller Melancholie wechselten mit pulstreibenden Swing-Standards und präzise artikulierten Scats.

Südwest Presse, 04. Oktober 2016 // Otto Paul Burkhardt
Soviel Swing war noch nie - Starker Auftakt zum Festival

Das hat's noch nie gegeben: Der Jazzchor Freiburg feuerte zum Start der Musiktage Bad Urach einen Swing-Hit nach dem anderen ab - und erntete wilde Beifallstürme. Wilde Beifallstürme? Wie bitte? Das klingt eher ungewöhnlich, bei einem Publikum, das am liebsten melancholische Schubert-Lieder genießt. (...) wir halten es nochmal fest: Das Publikum war, wie man so schön sagt, begeistert, Bravo-Rufe, enthusiastische Pfiffe. (...) alles in allem lässt sich sagen: Es war der vielleicht beste Auftakt der Musiktage seit Jahrzehnten.

Südkurier, 25. April 2016 // Bernhard Conrads
Präzision auf Profi-Niveau

Die so erzielte rhythmische Präzision und Akuratesse ist praktisch nicht mehr steigerbar und bewirkte eine scheinbare Leichtigeit im Gesang, die in Wahrheit sicherlich so einfach gar nicht ist. Nie nachlassende Konzentration war gefragt, nicht zuletzt auch hinsichtlich oft hoher Textdichte, glasklarer Artikulation sowie Chor umfassend homogener Klangfarben bei gesungenen Vokalisen oder bei gezogenen Tönen, die bis zu extremen Glissandi reichten.

Chorzeit, Februar 2015 // Daniela Bartels
Über die CD "Schwing!"

Wir haben es hier mit einem unglaublich einheitlichen Klangkörper zu tun, der sehr anspruchsvolle Sätze so singt, als wäre es das Einfachste der Welt. Die Abstimmung der SängerInnen ist zu jedem Zeitpunkt perfekt. (...) Trotz dieser Perfektion klingt der Chor nie technisch-steril, weil die Einspielung zugleich große musikalische Freude versprüht.