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Lyriarte
Augsburger Allgemeine, 12. Oktober 2014 // Johannes Seifert
Prachtvoll, packend, präzise

(...) Frisch, aufregend, spontan und engagiert (...) erfüllten diese so wundervollen Notationen – im Verlauf des Konzertes – den erlesenen Raum. (...) Lyriarte intonierte expressiv, erhaben, packend und präzise. Das Publikum spürte, wie viel Gewicht auf jede einzelne Nuance gelegt werden konnte und mit welch erfreulicher Plastizität und Klarheit diese Musik – eben gemäß historisch informierter Aufführungspraxis – erklang.

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Prachtvoll, packend, präzise - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Prachtvoll-packend-praezise-id31629572.html
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Badische Zeitung, 31. Juli 2013 // Hans Jürgen Kugler
Der Name des Meisters wird zur Musik

(...) Im anmutigen, gefühlvollen Largo harmonierte der warme, sensible Ton der Traversflöte (Anni Laflamme) mit dem weichen, samtigen Violinenklang. Im tänzerisch phrasierten Allegro legte Olga Watts ein solides und feinnerviges Fundament auf dem Cembalo (...).
Das Cello (Pavel Serbin) überschritt mit durchaus eigenständigen Linien die Rolle als reines Continuo-Instrument. Axel Wolf an der Theorbe ergänzte mit zart-prägnantem Spiel den ausgewogenen, fein austarierten Ensembleklang (...).
(...) Im Allegro Assai stürzten sich die Violinen (Rüdiger Lotter und Shunske Sato) in ein temperamentvolles Duell, und auch sonst ließen zahlreiche Soloeinlagen den Musikern viel Freiraum für ihr ausdrucksvolles Spiel. Ein glanzvoller Abschluss eines durch und durch harmonischen Konzertabends. 


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Fono Forum, Juni 2013 // Reinmar Emans
Fast schon natürlich

(...) Vor allem leuchtet er den Affektgehalt der Lieder aus, ohne dabei in die Falle des allzu Plakativen zu laufen.

(...) Seine jugendliche kraftvolle Stimme jedenfalls kommt bei diesem Programm kaum an ihre Grenzen.
Alles wirkt - unabhängig von den zugrunde liegenden Affekten und ausgesprochen passend für diese Songs - unangestrengd, ja schon fast natürlich. 

Der Neue Merker, 13. Januar 2013 // Christoph Zimmermann
Liederabend Valer Barna-Sabadus

(...) Das Fazit, romantisch ausgedrückt: man schwebte auf Wolken. (...)

Dass die Stimme von Valer Barna-Sabadus bei aller Zartheit enorm projektionskräftig ist und geradezu mirakulöse Phrasen in messa-di-voce-Manier (An- und Abschwellen) zu bilden Girlandenhaften Koloraturgesang, wie beispielsweise von Georg Friedrich Händels Kantate „Dolc‘è pur d’amor l’affanno“ gefordert, bewältigte Valer Barna-Sabadus gleichfalls mit schwerloser Eleganz. Bei den instrumentalen Intermezzi brilliert vor allem der Gambist PAVEL SERBIN. (...)


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Schwäbische Zeitung, 30. November 1999
Barockmusik elektrisiert auch im 21. Jahrhundert

.. ein Ensemble, das zu den besten seiner Art in Europa zählt. (...) Befreit vom Schwulst romantisierender interpretation und mit ungeheurem Temperament vorgetragen, wirkte diese Musik ... elektrisierend auf das Publikum. (...) Alles Floskelhafte war hinweggefegt von purer Musizierfreude.
(Anton Wassermann)