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Hugo Ticciati, Violine
Donaukurier, 7. Febr. 2018 // Jesko Schulze-Reimpell
Fullminanter britischer Geiger Hugo Ticcati auf dem Podium mit dem Georgischen Kammerorchester

Die Violinfantasie [von Peteris Vasks] besteht scheinbar nur aus einer einzigen ewigen Melodie, von suggestiver Schönheit, unendlich mäandernd, vibrierend und sinnlich gespielt von Hugo Ticciati - während das Orchester flüsterleise und geheimnisvoll eine Art Klangraum, eine akustische Resonanz der Geige bildet. Was für ein Abenteuer der verhaltenen Klänge!

 

(...) Der 37-Jährige wird nach der sinnlichen und sensiblen Gestaltung von Arvo Pärts Violinfantasie "Vox Amoris" mit Bravorufen gefeiert - und will eine Zugabe vortragen. (...) "Also improvisiere ich." Ein kaum hörbarer Ton dringt in den Saal, dann bewegt Ticciati den Bogen vorsichtig über die anderen Saiten - und es kommt zu dem ungeplanten Zwischenfall: eine Besucherin prustet los, niest. "Perfekt", lobt der Geiger, spielt weiter und ermuntert das inzwischen laut lachende Publikum sogar, noch einmal auf diese Art am entstehenden Werk mitzuwirken. (...)


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Der Tagesspiegel, 10. August 2015 // Christiane Peitz und Carsten Niemann
Die Spielwütigen

Gründer und Leiter des Ensembles ist der 1980 geborene Geiger Hugo Ticciati – von ferne eine unschuldige Harry- Potter-Erscheinung, doch mit Hummeln in den Fingern und einer feurigen Musikalität, die sich an Vivaldi ebenso entzündet wie an dem progressiven Rock von Muse oder den harten Sounds von Metallica und Dream Theatre.


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Meiniger Tageblatt, 4. April 15 // Alfred Erck
Enfant terrible der modernen Musik


Der Tagesspiegel , 18. August 2014 // Tomasz Kurianowicz
Wilde Schweden

Hier kann sich Hugo Ticciati, Geiger und Konzertmeister von O/Modernt, hemmungslos austoben und sein Griffbrett wie einen Kletterbaum bearbeiten. In alle Richtungen schnellen seine Finger – und doch verliert sein Klang nie an Ausdrucksstärke oder Präzision. Ganz klar, Ticciati ist einer der ganz Großen von morgen.


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Tiroler Tageszeitung, 28. April 2014 // hau
über Kurt Weills Konzert für Violine und Blasorchester, op. 12

Was für ein hochbegabter, junger Mann. Er erfasst den herben Charme des Werkes intuitiv und lässt mit großer gestalterischer Intelligenz seine Geige alle nur erdenklichen Sprachen sprechen.