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Wishful Singing
Rhein-Zeitung, 25. Jan. 2018 // Lieselotte Sauer-Kaulbach
So klingen Werke des Malers Piet Mondrian - Ensemble Wishful Singing punktet mit umwerfendem Charme im Koblenzer

(…) Da wird nicht einfach - und noch immer unverkennbar mit Lust an der Freud, wie ganz am Anfang - gesungen, sondern eine perfekt inszenierte und choreografierte Show geboten.
 
(…) Mit Kästen und [leuchtenden E-]Readern wird gespielt und getanzt, gleich in der ersten von [Piet Mondrians] „Victory Boogie Woogie“ inspirierten Komposition, der von Lucas Wiegerink, der die Mathematik der Linien und Flächen Mondrians musikalisch übersetzt. Aspasia Nasopoulou greift stattdessen die Arbeitsweise des Künstlers, das Zerreißen und Kleben, das Abstandnehmen, Betrachten, Verändern auf (…).

Am ungezwungensten, spielerischsten widmet sich Joost Kleppe der Aufgabe, verzichtet ganz auf philosophisch-lyrische Textunterfütterung, begnügt sich mit ebenso schlichtem wie vergnüglichen „das-doe-daa“ und liefert damit Wishful Singing ein gefundenes Fressen.
Eines, bei dem die fünf umwerfend ihre Verve entfalten, ihre vokale, Jahrhunderte, Stile erfrischend unbekümmert überspringende Virtuosität ausspielen können, bis hin zur Zugabe. Die ist sinnigerweise „Blame It on the Boogie“ von den Jackson Five.

Rhein-Zeitung, 17. Dezember 2016 // Lieselotte Sauer-Kaulbach
Wunschgesang vom Feinsten

So rein und fein mag sich Gregorianisches früher in Nonnenklöstern angehört haben, wie das "Eno nomine de Maria" aus den "Mariengesängen " Alfonso X'el Sabios, König von Kastilien und Leon. Das lebt von der unwiderlegbaren Qualität der einzelnen, bei aller Perfektion doch stets ein Quäntchen Natürlichkeit, Wärme bewahrenden Stimme. (…) Doch wer bei diesem facettenreichen, in jeder Variante überzeugenden „Wunschgesang“ noch immer Wünsche hat, dem bleibt nur das Warten aufs Christkind.

Kreis-Anzeiger Schotten, 25. September 2015
Ein Klang "wie ein Gemälde"

Schwingende, nuancenreiche Stimmen waren zu hören, die in hochpräzisem Zusammenklang dennoch das große Kirchenschiff füllten. Solistisch traten hier die einzelnen Stimmgruppen hervor, um wieder zusammen zu finden.


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Rhein-Lahn-Zeitung, 22. September 2015
A-Cappella begeistert Nassauer - Female A-Cappella aus den Niederlanden

Gebannt hingen die Zuhörer hier an ihren Lippen und genossen die Energie, Hingabe und Spannung, mit der sich die Sängerinnen in der bekannten Melodie fallen ließen. (...) Auch solistisch begeisterten die Damen und so sorgte das eine oder andere altistische Solo für angenehme jazzige Nuancen. (...) Mit anregenden Crescendi von einem spannungsgeladenen Piano hin zu einem emotionalen Fortissimo schmückten die Damen ihre Titel aus und sorgten fortwährend für neue Höhepunkte.

Südkurier, 20. Januar 2015 // Karlheinz Fahlbusch
Gesang von hoher Qualität

Das war nun Sangeskunst in höchster Güte. Die (Sängerinnen) glänzten mit absolut lupenreinen Stimmen. (...) Absolute Spitze (...) und das gilt auch für das Programm, das sie boten.

Schwäbische Zeitung, 18. Januar 2015 // Vera Romeu
Singfreude steckt das Publikum an

Die fünf "Glöcknerinnen" begeisterten das Publikum mit ihrem virtuosen Gesang. Ihre Präzision war unglaublich und verfehlte seine Wirkung nicht. (...) die fünf Stimmen gestalteten die Lieder frivol und heiter, kultiviert und geerdet.