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Calmus Ensemble
Leipziger Juwelen - Gipfeltreffen von Calmus und amarcord

Das Konzert in der Leipziger Thomaskirche kommentierte Roland H. Dippel (LVV, 29.6.2017):


Diese Ensembles für sich kennt man als gleichrangig leuchtende Smaragde. Zusammen sind sie wie gefasste Granatsteine mit opalisierenden Reflexen.

(...) Bacharchiv-Dramatur Michael Maul (...) brachte Amarcord und Calmus auf die richtige Spur: im Franzosen Antoine Brumel endeckte man den Schöpfer der Disputationsmesse - für zwölf Stimmen und damit in der allerhöchsten Kunstform des musikalischen Satzes.

(...) Calmus und Amarcord stacheln und vereinigen sich intensiv und beglückend.

 

In der Passauer Neuen Presse titelte Markus Asböck (PNN, 9.7.2017)


Sangeskunst in Vollendung - Mit Superlativen sollte man generell immer vorsichtig sein, aber was am vergangenen Freitag (...) geboten wurde, war an Perfektion eigentlich nicht zu überbieten, gehört zur absoluten Weltspitze (...).

Eine authentischere Besetzung der Leipziger Disputation mit zwei Leipziger Gruppen geht gar nicht und unterstreicht die detailversessene Professionalität, mit der der Sender dieses Konzert angegangen hatte bis hin zu einem mustergültigen Programmheft.

NDR Kultur, 5. Juli 2017 // Lena-Maria Reers
Sommernachtgedanken mit Elke Heidenreich

Die Literaturkritikerin Elke Heidenreich hat mit den Musikern des Calmus Ensembles einen Abend in der Hamburger Laeiszhalle gestaltet: "SommerNachtGedanken", mit Texten und Musik über die Nacht.

(...) Das Publikum ist von den Klängen und den Worten fasziniert. (...) Immer wieder brandet Zwischenapplaus auf.

"Toll aufeinander abgestimmt - Farben mit Stimme gemalt."

Südwestpresse, 3. Juli 2017 // Burkhard Schäfer
Beschwingte, sommerliche Klänge

„Calmus“ – dieser Name steht schon seit Jahren für Stimmkunst der besonderen Art. Das Leipziger Ensemble (Isabel Jantschek, Sopran; Sebastian Krause, Countertenor; Tobias Pöche, Tenor; Ludwig Böhme, Bariton und Manuel Helmeke, Bass) war nicht zum ersten Mal Gast der Sommerlichen Musiktage. Am Sonntag durften die fünf Musiker die nunmehr seit 60 Jahren stattfindende Traditions-Reihe im Stadthaus eröffnen, gemeinsam mit dem Ulmer Kammerchor „Vox Humana“ und seinem Dirigenten Christoph Denoix sowie dem Klavierduo Ferhan & Ferzan Önder.

 

Unvergleichlich intensiv.

 

(...) Den größten Applaus fuhren dann aber anschließend doch die Musiker von Calmus ein – und zwar mit der „Walpurgisnacht“, die der 1930 geborene Komponist Harald Banter eigens für das Ensemble geschrieben hat. Es war die pure Wonne, allein nur dem Stimm-Funkenflug zu lauschen, den Calmus mit diesem die Zuhörer buchstäblich verhexenden Walpurgisfeuerwerk entfachte.

 

Ein buchstäblich bezaubernder Abend.

Oregon Artswatch, 22. Mai 2017 // Terry Ross
Calmus review: polish and precision

In a classical music world full of a cappella vocal ensembles, the German group Calmus stands out.

First of all, they sound gorgeous, miraculously so. The five of them — soprano Isabel Jantschek, countertenor Sebastian Krause, tenor Tobias Pöche, baritone Ludwig Böhme, and bass Manuel Helmeke — have wonderful voices (...) Calmus sounds especially good because of their unparalleled ensemble precision. It’s not a cold and implacable precision, but a cohesion of timbres, phrasing, and breathing that can only be the result of talent and a great many very carefully planned rehearsal hours.


» Originalquelle
Neue Zürcher Zeitung, 22. April 2017 // Markus Stäbler
Mitten im Leben - Eine besondere Platte zum Reformationsjubiläum

Das Reformationsjubiläum 2017 spiegelt sich in einer Fülle von neuen Veröffentlichungen auf dem Tonträgermarkt. Eine der spannendsten Produktionen stammt vom Leipziger Calmus-Ensemble.  

(…) Mit einer Auswahl von 25 Stücken blicken sie und ihre instrumentalen Partner (die Lautten Compagney Berlin) auf die wichtigen Themen der Luther-Zeit zurück: den vom deutschen Reformator angezettelten Glaubenszoff, die Allgegenwart des Krieges, aber auch die Macht der Jahreszeiten, die in einer Welt ohne Heizung und Wärmedämmung noch ganz andere Auswirkungen auf den Alltag hatte als heute.

 (...) Die derzeit vielleicht beste deutsche Vokalformation beherrscht jedoch nicht bloss den ernsten oder andächtigen Ton vieler Stücke. Wenn die Sänger etwa in Ludwig Senfls «Es hätt' ein Biedermann ein Weib» die Untreue einer jungen Frau aufs Korn nehmen, beweisen sie auch ihren Sinn für den bodenständigen, bisweilen anzüglichen Humor der Zeit, der ja auch Luther selbst nicht fremd gewesen ist.

Calmus Ensemble mit Luthers Liedern in Süddeutschland

In Stuttgart kommentierte Susanne Benda, Stuttgarter Zeitung (20.3.2017):

Über den sogenannten „deutschen Klang“ ist schon viel gestritten worden. (…) Hin und wieder aber hört man Darbietungen, denen einen Tradition anhaftet, die es so nur in Deutschland gibt, und mit Klängen dieser Art haben am Freitag die fünf Mitglieder des Leipziger Calmus-Ensembles die Stunde der Kirchenmusik in der Stiftskirche verzaubert.

In Tuttlingen gastierte Calmus zwei Tage später. Darüber heißt es in der Schwäbischen Zeitung(21.03.2017):

Preisgekrönt und weitgereist: Das Calmus Ensemble aus Leipzig gastierte am Sonntagabend im ausverkauften kleinen Saal der Stadthalle. (…) Makellos, mehrsprachig, meditativ: So könnte man den fast zweistündigen A cappella-Abend beschreiben. (…) Mit dem Segen „Verleih uns Frieden gnädiglich“ – heute so aktuell wie vor 500 Jahren – beendeten die Leipziger das Konzert, dem viele der gut 200 Zuhörer mit geschlossenen Augen lauschten. Für den langanhaltenden und kräftigen Beifall dankte das fantastische Vokalensemble mit zwei Zugaben.

Die Ausburger Allgemeine (21.3.2017) titelte schlicht

Calmus: Überwältigend (...) Wo immer Sie von Calmus lesen: Hingehen. Hören. Fühlen.