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O/Modernt Kammerorchester - Ltg. Hugo Ticciati

Unter der Leitung des Geigers Hugo Ticciati ist das O/Modernt Kammerorchester zu einem integralen Teil der Vison von O/Modernt (Schwedisch für „unmodern") geworden. In spannenden Konzerten erforscht O/Modernt die Beziehung von Werken alter Komponisten und dem künstlerischen und geistigen Schaffen der zeitgenössischen Kultur, sei das in der Musik, der Kunst, dem Theater, dem Film oder auch der Literatur.

 

Das Orchester, das sich aus jungen Topmusikern aus ganz Europa zusammensetzt, erarbeitet vielseitige, ungewöhnlich Programme und arbeitet mit weltbekannten Solisten, Jazzmusikern oder auch Rappern zusammen. Es spielt alles, von mittelalterlichen Motetten und Bach bis zu Webern und Metallica.

 

Trotz oder gerade wegen ihrer Jugendlichkeit, die gepaart ist mit allerhöchster Virtuosität, wird die Gruppe auch international immer bekannter, mit Konzerten etwa in der Wigmore Hall London, dem Konzerthaus Berlin, dem Wiener Musikverein oder auch dem Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam. Es bereitet den Musikern größtes Vergnügen, mit ihren Konzerten und Education-Projekten auf Reisen zu sein, ob in Schweden und England, oder in ferneren Ländern wie Indien und Thailand.

 

Die Essenz des Orchesters ist die Idee, wie sie Gilles Deleuze in seiner Philosophie des „Werdens“ beschreibt: Ein Prozess der Veränderung, des Fliehens oder der Bewegung innerhalb einer Gemeinschaft, wobei letztere nicht als organisches Ganzes sondern als eine Sammlung individueller Elemente unter einem metamorphosen Zusammenhalt gesehen wird. Bei Deleuzes Vorstellung vom „Werden“ reicht ein Element hinein in den Bereich des anderen, ändert dabei seine Wert und lässt so eine neue Einheit entstehen.

 

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