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Christine Schornsheim, Cembalo / Hammerklavier
Nürnberger Zeitung, 27. März 2017 // Uwe Mitsching
Die Kunst der Variation

Sie beherrscht das Instrument, die authentische Phrasierung und malt (…) ein Epochenbild aus der Klassik-Welt des Klaviers.

www.forbes.com, 16. November 2016 // Jens F. Laurson
Classical CD Of The Week: Super-Added Goldberg Variations

The kicker here is just not the phenomenal-sounding instrument (a Christoph Kern copy of a German 1710 Mietke harpsichord), which blooms fully without being boomy, nor even the propulsive and tempered, superb Bach, but actually the Buxtehude-apéritif in form of the 32-partite Capricciosa, in many ways the model of the Goldberg Variations. (...) Listen to the irresistible low notes rising from Partita 10, the rocking onslaught of Partita 18, or the inclusion of that Bergamasca that Frescobaldi already used, and which is basis for Bach’s Quodlibet, “Kraut und Rüben…” – staggering stuff! I’ve never (...) heard it done more attractively. It manages to highlight the genius of Buxtehude and Bach (...).


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Süddeutsche Zeitung, 23. Oktober 2016 // Ulrich Möller-Arnsberg
Ton für Ton

Kurzweil mit Hammerflügel und Cello


Ausdrucksstark und transparent meisterten Schornsheim am Hammerklavier und Kristin von der Goltz auf ihrem Barockcello das grazile, filigrane Werk. Vor allem löste sich bei den beiden Interpretinnen die akademisch anmutende Bezeichnung "historisch informiertes Musizieren" unmittelbar in sinnlich wahrnehmbare Erfahrung auf. Ton für Ton waren die Melodielinien der beiden Musikerinnen durchgestaltet. Christine Schornsheim, Leiterin des Instituts für historische Aufführungspraxis an der Münchner Musikhochschule, agierte brillant an den Tasten ihres schmucken Flügels...Bei Schornsheim und von der Goltz wurde historisch informiertes Spiel zu einer höchst affektreichen Angelegenheit, die nie aus dem dramaturgischen Rahmen geriet, fein abgestimmt, sich gegeneinander die Motive wie Bälle zuwerfend.


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Mittelbadische Presse, 18. November 2014
EIn ungewöhnliches Musikfest

Mit drei "Fantasien" (CPE Bach) und sieben Rondos bot die Künstlerin eine erstaunliche Vergegenwärtigung von Stileigenschaften, die die Zeitgenossen an Phillip Emanuel gerühmt hatten: keine gefällige Tafelmusik, sondern ungewöhnliche Kreativität mit Überraschungseffekten harmonischer und rhythmischer Art.


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Leverkusener Anzeiger, 29. April 2014 // Jan Sting
Perfekte Bach-Interpretation

Cembalistin Christine Schornsheim begeistert das Publikum

Nichts lenkte in der Musik ab, die Tempi hatten etwas Organisches, frei von jeder Hatz, vielmehr wirkten sie wie ruhiger Atem. Temperament kam ebenfalls zum Tragen - dort wo es angesagt war. (...) Soe wie sie Bach spielt, glaubt man, dass er ihr regelmäßig im Traum begegnet und schon lange auf sie aufmerskam geworden ist. Ihre Interpretation der Goldberg-Variationen war voller Klarheit. die Phrasierung auf den Punkt, die Figuren voller Transparenz und anrührender Schönheit.