Konzertagentur_Header
Konzertagentur_Wasserzeichen
Stile Antico
Fono Forum , November 2014 // Matthias Hengelbrock
Pure Schönheit

... wieder einmal gelingt es Stile Antico in einzigartiger Weise, Kopf und Herz des Hörers gleichermaßen zu rühren. Sehr umsichtig und differenziert beantwortet es die Frage, ob die Stimmen einfach, doppelt oder mehrfach besetzt werden sollen, und es vermag sowohl in kleiner Formation einen fülligen Ensembleklang als auch in größerer Besetzung äußerste Transparenz zu erzeugen. ... Und jenseits aller vokalen Perfektion besticht auch diesmal die hohe Kunst, Phrasen abzurunden und zugleich ineinandergreifen zu lassen, den musikalischen Fluss mit minimalen Impulsen suggestiv vorwärtstreiben zu lassen und in der  nuancierten Gestaltung der Dynamik sich immer des Unterschieds zwischen echtem Ausdruck und gefälligem Effekt bewusst zu sein.

Chorzeit - Das Vokalmagazin, Dezember 2014 // Karsten Blüthgen
From the Imperial Court

Der Profi-Kammerchor (...) besticht mit makelloser Intonation, Transparenz ohne Vibrato und einer aufs Feinste schattierten Dynamik. In kluger Balance zwischen Askese, Demut und Ausdruckswillen wird man tief in die Sätze hineingezogen, entdeckt das Besondere. So fügt sich „From the Imperial Court“ als weiterer Edelstein in die glanzvolle Diskografie der Briten ein.

Neue Luzerner Zeitung, 14. April 2014 // Fritz Schaub
Stile Antico beim Lucerne Festival

Was diesen Chor so einzigartig machte, war die emotionale Spannung, mit der die Vorträge aufgeladen wurden, verbunden mit einer subtilen dynamischen Differenzierung, die jedem Stück einen eigenen Charakter verlieh.

Stuttgarter Nachrichten, 13. September 2012
Der Gesang der Glaubenskämpfe

...Durch klare Stimmgestaltung, dosiertes Vibrato und nuancierte Klangentfaltung im Raum überzeugte das britische Vokalensemble Stile Antico... Das Ensemble wirkte dabei wie ein einziger Organismus, der nicht nur gemeinsam atmet, sondern auch stimmlich zu einem Klangkörper verschmilzt...
(fz) 

Wiesbadener Tageblatt, 08. August 2011
Ein Chor, der ohne Dirigenten auskommt

Faszinierend war wieder die exzellente Ausgewogenheit des Klangs, die Wendigkeit im Bewältigen kleinfigurativer und polyphoner Passagen, die Durchsichtigkeit der Melodieführung blieb immer gewahrt. Ausgezeichnet auch die Textverständlichkeit - imponierend die jugendlich Frische und Vitalität, mit der die jungen Künstler sangen, diese Art der Interpretation ließ dem Akademischen keinen Raum.