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Hille Perl & Friends
Donaukurier, 1. Febr. 2018 // Jörg Handstein
Große Party auf dem Parnass

Hille Perl und das Ensemble Amarcord bestreiten das vielleicht ungewöhnlichste Konzert dieser Konzertvereinssaison in Ingolstadt

 

(...) Hille Perl, die neben Jordi Savall die Gambe aus ihrem Dornröschenschlaf befreit hat, macht auch immer wieder mit neuen Ideen, überraschenden Interpretationen und besonderen Projekten auf sich aufmerksam - und dies war sicher das ungewöhnlichste Konzert dieser Konzertvereinssaison. Im Mittelpunkt stand eine sogenannte "Madrigalkomödie", eine frühe Form des Musiktheaters, die heute kaum mehr aufgeführt wird.

 

(...) Denen, die da lauschten, hat es großen Spaß gemacht: Anhaltender Applaus und ungewöhnlicher Jubel im Konzertverein.


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Schwarzwälder Bote, 21. Jan. 2018 // Sabin Stadler
Eine Begegnung mit den Elementen

Die beiden ausgezeichneten Gambistinnen Hille und Marthe Perl mit ihren historischen Instrumenten, der Viola da Gamba, präsentierten experimentierfreudig das Zusammenspiel der Elemente und ihrer musikalischen Umsetzung.

 

(...)  Das Publikum war begeistert.


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Gramophone, January 2018 // Lindsay Kemp
CD review about Händel with D. Mields, H. Perl La Folia Baroque Orch., L. Santana

As ever when Perl is involved, warmst and affection abound, befitting not just the cantatas' delicately amorous subjects but also the balmy air wich Handel's Italian-period music breathes so easily. But there is also spontaneity here, a tangible sense that the musicians are enjoying each other's company (...).


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Wiesbadener Kurier, 25. August 2016 // Manuel Wenda
RMF: Mit ungemein viel Herzblut - Los Otros mit barocker Musik aus Mexiko in der Oranier-Gedächtnis-Kirche

über Los Otros

Ungemein viel Herzblut steckt in der Musik von Los Otros, die Arrangements sind voller Vitalität. (...) Verdorbenes und Erhabenes umkreisten einander. Hille Perls Viola da Gamba tönte warm, schillernd, lasziv. Gitarren, Cister, Theorbe und Jarana (laut Santana ein „Teufelsbanjo“) woben einen kunstvollen Klangteppich. Metzlers Rhythmen bereicherten die Darbietung. In der Zugabe tanzte Player erneut, er wirkte, als sei er einem Gemälde Antoine Watteaus entstiegen.

Kreiszeitung Bremen, 15. Juli 2015 // Johannes Bruggaier
Alte Musik "plugged"

über "Born to be Mild" Hille Perl, Marthe Perl und Lee Santana

Das Ergebnis ist spektakulär. (...) Großartig ist, wie Santana und Perl in ihrem Spiel barocke Phrasierungstechniken bedenkenlos ins elektronische Klangbild überführen. und so manche wunderbar irritierneden Momente erzeugen.

Schwäbische Zeitung, 15. Juni 2015 // Susanne Grimm
Echo-Preisträger huldigen Bach

Hille Perl (Gambe), Christian Schmitt (Orgel) und Lee Santana (Laute)

Das außergewöhliche Spiel der drei Musiker entfaltet in der speziellen Aura der imposanten Beuroner Schlosskirche einen fast mystischen Zauber, dem sich die Zuhörer nicht entzeihen konnte.