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Profeti della Quinta
Kleine Zeitung Kärnten, 27. Juli 2018 // Philip Waldner
Feine Stimmkunst

Ob in den für Gesulado typischen chromatischen Tonabfolgen oder den kühnen Tempowechseln bei Monteverdi, die Profeti della Quinta beeindruckten durch feine Stimmkunst, die auch beim Publikum auf große Resonanz stieß.

Westfälische Nachrichten, 29. März 2018 // Chr. Schulte im Walde
Interkulturelle Mehrstimmigkeit

(...) Schon nach den ersten Tönen war klar: Hier steht und singt ein exquisites Profi-Quintett plus Laute, mit allen Wassern frühbarocker Musizierpraxis gewaschen. Stimmen, die fast schwerelos durch bisweilen dicht und komplex gewobene Klänge schwebten. Klar und ebenmäßig, silbrig hell und ohne jede Schärfe bis hinauf in die höchsten Höhen des (männlichen) Soprans. So könnte es einst am Hof zu Mantua geklungen haben, sicher auch wie hier von Cembalo und Laute begleitet.


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Ha'aretz, 23. Nov. 2017 // Amir Mandel
Erste Aufführung in Israel von Monteverdis "L'Orfeo"

Das Konzert von Profeti della Quinta und Ensemble Barrocade war eine außergewöhnliche Leistung: eine eindrucksvolle und unterhaltsame Aufführung von "L'Orfeo", oft die erste große Oper der Geschichte genannt, und die früheste der drei noch erhaltenen Opern von Claudio Monteverdi

(...) es war die erste israelische Produktion des Stückes

(...) Ich genoss die gesungenen Ensembles, in denen sich die Stimmen gut mischten und die bitter-süßen Harmonien, typisch für Monteverdi, hervorgehoben wurden

(...) Die musikalische Leitung lag in den Händen von Elam Rotem. Er spielte das Cembalo und leitete aus derselben Position die Spieler des Ensemble Barrocade. Rotem hielt Kontakt mit den Sängern und sang gleichzeitig sehr gut die Rolle von Caronte. Ein beeindruckender Erfolg!

Gramophone, 10 / 2017 // Lindsay Kemp
Gramophone über die CD "The Carlo G Manuscript"

In places intimate, in others ravishing, these pieces are a delightful find, and are beautifully performed, recorded and presented.

Bonner General Anzeiger, 21. Sept. 2017 // Matthias Nofze
Musizieren mit göttlichen Funken

.. Wenn sich hochsensible Sänger wie der Ensemble "Profeti della Quinta" in die Noten vertiefen, steht am Ende eine Interpretation, die an Lebendigkeit, darstellerischer Glut und Detailfreunde kaum zu übertreffen ist.

 

Die "Profeti" sangen (...) ungemein flexibel und organisch, betonen lustvoll die Effekte, verrieten aber nie das ideal schmelzenden, volltönenden Chorklangs. (...)

 

(Alle) wußten das Publikum zu verzaubern.

Toccata - Alte Musik aktuell, 91/ 2017 // Robert Stroll
Über die CD "The Carlo G Manuscript"

Die Einspielung ist absolut überzeugend und für mich ein Muss. Denn das ist nicht nur neu entdeckte Renaissance-Literatur; das ist auch und vor allem erstklassig umgesetzt, mit einam Spitzeninstrument, einem Spitzen-Organisten, mit erstklassigen und einfühlsamen Instrumentalisten. Und die Gesangsparts sind einfach nur noch makellos schön - hier vermisse ich absolut nichts.

www.port01.de, 05. Mai 2017 // Leonie Beer
Ein besonderer Jahrgang - 20 Jahre nach seiner Premiere feiert "A Cappella" 2017 ein beseeltes Fest der Stimme
Mit den aus Israel stammenden Profeti della Quinta stand dann ein hervorragender Streifzug durch die Entwicklung des italienischen Madrigals an, den die mit großartigen und zugleich leichten Stimmen (und einem ebenso guten Lautenisten) besetzte Gruppe mit viel Esprit, exzellentem Klang und Gespür darbot. 
Starkenburger Echo, 16. Februar 2017 // Klaus Roß
Madrigalgesang der Extraklasse

„Profeti della Quinta“ verblüfft und begeistert

Italienische Renaissance-Madrigale als Publikumsrenner im Kurfürstensaal (…) „Profeti della Quinta“ bescherten ein horizontweitendes Konzertereignis von wahrhaft rarer Extraklasse.


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Toccata - Alte Musik Aktuell (85/2016), September/Oktober 2016 // Johann van Veen
Bereicherung des Repertoires

Ein ganz besonderes Beispiel ‘neuer alter Musik’ ist die Rappersentatione di Giuseppe e i suoi fratelli von Elam Rotem… Es ist bewunderswert, was Rotem hier zustande gebracht hat. Dieses Werk ist keine blosse Stilkopie: Rotem hat mit den Mitteln des frühen 17. Jahrhunderts ein durchaus originelles Werk geschaffen, das sich hören lassen kann. Mir scheint es eine Bereicherung des Repertoires…

.. aus musikalischer und dramatischer Sicht wären Aufführungen im Konzertsaal durchaus wertvoll, um es in alter Musik Interessierten näher zu bringen. Es wird hier mit grosser Überzeugungskraft dargestellt.  

Planet Hugill, 16. Mai 2016 // Ruth Hansford
Irresistible warmth & charm

Profeti della Quinta – Prophets of the Perfect Fifth – are a mostly Israeli group from Galilee (with one Polish violinist), now based in Basel, where they studied together at the Schola Cantorum Basiliensis.
For their first London concert at St John's Smith Square on 16 May 2016 as part of the London Festival of Baroque Music, they explored the sacred and secular music of the early-Renaissance Mantuan composer Salamone Rossi ((c.1570 – c.1630).

 

.. Profeti della Quinta are enthusiastic and engaging champions of Rossi’s work. Their sound is mellifluous and light, yet grounded. Their Hebrew singing has a forward, Italianate quality and throughout the evening they exuded a warmth and charm that was irresistible... The Italian madrigals and Hebrew Psalms were delivered with sincerity and (for my taste) just the right amount of drama... A lovely London début for the group. I wasn’t the only one in the audience who hopes they come back soon.


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Neue musikalische Blätter , 01. Oktober 2015 // Wolfram Quellmalz
»Profeti della Quinta« aus Israel in der Schloßkapelle Dresden

Es lag nicht nur am verhältnismäßig kleinen Raum und der Nähe zu den Sängern, daß hier eine intime, innige Atmosphäre entstand. Es lag an der Musik und der Wärme, mit der diese vorgetragen wurde. So wurden fremde Lieder und Psalmen vertraut – kein Wunder, daß es mehrerer Zugaben bedurfte, die vom Publikum energisch eingefordert wurden. Besonders schön geriet eine – von vier Männern dargestellt! – Liebes- bzw. Eifersuchtsszene, die mit zwei »gehe in Frieden« gehauchten Abschiedsgrüßen endete, die von Spott und Ironie jedoch nur so funkelten.