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Calmus Ensemble
Bergsträßer Anzeiger , 17. September 2019 // Klaus Roß
Feinste Vokalkunst ohne Grenzen

Alle fünf Vokalisten vereinen solistische und kammermusikalische Qualitäten in idealer künstlerischer Balance. Zur blitzsauberen Intonation und geschliffenen Detailarbeit gesellt sich bei ihnen eine stets unmittelbar wirkende Klarheit und Natürlichkeit des Ausdrucks, welche den charakteristisch transparenten Calmus-Sound ausmacht.

Westfalen-Blatt, 3. September 2019 // Dagmar Korth
Himmlisches Heimweh

Über das Konzert »Bacharkaden« mit der Lautten Compagney in Corvey

 

(...) Was das Publikum im Kaisersaal erleben durfte, waren kammermusikalische Juwelen. (...) Bis hin zu einem verhauchenden Pianissimo war alles optimal differenzierter Wohllaut und Können, verband sich mit allen musikalischen Tugenden: groß im Volumen, achtbar in Homogenität und Transparenz, faszinierend in Dynamik und Staffelung.

Schwarzwälder Bote, 24. Juni 2019 // Willy Beyer
Stimmenverschmelzung in Perfektion

"Calmus Ensemble", dieser Name wird in Erinnerung bleiben. Schon allein deshalb, weil das Quintett die Intonation hoch komplexer Vokalmusik in einer derart ausgereiften Weise beherrscht, wie es nicht viele vermögen. (...)

 

Es ist jene vielstimmige Gesangskunst, bei der sich die Stimmen des "Calmus Ensemble" in einer nahezu vollkommenen Homogenität ineinander verwoben. Im Tutti bestachen zudem die homogenen Volumensteigerungen wie -reduzierungen (...)


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Witzenhäuser Zeitung, 20. Juni 2019 // Chris Cortis
Stimmen wie von einem anderen Stern

Die Sangeskünstler als eine der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands imponierten mit blitzsauberer Intonation und Artikulation, Einsätzen, wie ein Schweizer Uhrwerk präziser nicht sein kann, und jeder für sich mit einer wundervollen Klangfarbe.

Leipziger Volkszeitung, 17. Juni 2019 // Katharina Stork
Festkonzert „500 Jahre Leipziger Disputation“ in der Thomaskirche

Atemberaubend und unerwartet ist, was die beiden Ensembles da aus der Akustik der Thomaskirche herausholen. (...) Die Anfangsstücke „Et ecce terrae motus“ und das Kyrie aus Brumels Missa dringen noch auf die Einigkeit der insgesamt zwölf Sänger, die sich bemerkenswert mühelos zusammentun und engelsgleiche Harmonien in die Höhen der Kirche schicken.


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Waiblinger Kreiszeitung, 4. Juni 2019 // Ursula Quast
Nachtgedanken am Talauesee

Als hätten sämtliche Frösche dieser Naturidylle auf ihren großen Tag gewartet, begannen die tierischen Seeuferanrainer – punktgenau mit dem ersten erklingenden Akkord – das preisgekrönte und höchst erfolgreiche Gasangsquintett nach Kräften zu kommentieren und zu unterstützen. Doch die Sänger konnten sich mit stimmlicher Urgewalt durchsetzen, mit geschliffener Präzision, melodiöser Leichtigkeit, vollendeter Intonation und lebhafter Gestaltung. (...) Die Nachtbälle wurden zwischen Musik und Text vollendet hin und her gespielt.

Waiblinger Kreiszeitung, 4. Juni 2019 // Keziban Bitek
Unterricht mit Profi-Musikern

Musikunterricht mal anders: Wo normalerweise die Musiklehrerin steht, stehen auf der kleinen Bühne im Musikraum die vier Sänger und die Sängerin des Calmus Ensembles (...) Mehr als 55 Dritt- und Viertklässler des Friedensschule sitzen vor ihnen auf dem Boden. Mit gespitzten Ohren hören sie den Künstlern zu – und lernen kinderleicht Musik kennen.

 

Strecken, Schulterkreiseln, Hüpfen. (...) Den Schülern bereitet die Aufgabe sichtlich Spaß – denn sie ist ebenso kindgerecht verpackt wie eine weitere Übung (...)

 

Die Leipziger Musiker kennen viele solcher Übungen, denn Nachwuchsförderung gehört zu ihrem Alltag. Regelmäßig leiten sie Unterrichtsstunden und Workshops. Dabei vermitteln sie auf einfache Weise Grundwissen über Musik und Stimmbildung.

Südkurier, 21. Mai 2019 // Gabriele Zimmermann
Calmus Ensemble fasziniert Gäste im Bad Säckinger Fridolinsmünster

Das Calmus Ensemble ist im wahrsten Sinne des Wortes "ensemble", das Zusammenwirken beginnt mit dem gleichzeitigen Einatmen vor dem Stück, setzt sich in exakt abgestimmten Einsätzen und beeindruckender Homogenität fort. Die Zuhörer können spüren, wie viel Freude die Mitglieder am gemeinsamen Musizieren haben.


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Main-Spitze, 14. Mai 2019 // Oliver Haug
Mischung findet großen Anklang

Nicht nur Ausgewogenheit und Stimmfülle der Gruppe war bemerkenswert, sondern gerade auch ihre Artikulation, die glasklar war. (...) Kein Blick in die am Eingang bereitgestellte Broschüre war nötig, um den Text zu verstehen (...)

Ob mit sakraler oder weltlicher Musik, aus England, Russland oder Südafrika: Das Calmus Ensemble überzeugte das Publikum mit Leichtigkeit und hielt sein Versprechen eines höchst abwechslungsreichen Programms.

Schwäbische Zeitung, 1. April 2019 // Dorothee L. Schaefer
Fünf Stimmfarben auf einer Reise durch vier Kontinente
Das Leipziger Calmus-Ensemble verzaubert sein Publikum im Weißenauer Festsaal
...jede der fünf Stimmfarben wirkte raumfüllend und in ihrer Eigenheit beeindruckend.
Über "Effi Briest" mit der Lautten Compagney Berlin und Eva Mattes in Neuruppin

taz Berlin, 27. März 2019 // Katharina Granzin


Neben der lautten compagney tritt das Leipziger Calmus Ensemble auf, ein international renommiertes Vokal-Quintett, das vom Renaissancefürsten Carlo Gesualdo bis zum vor wenigen Jahren verstorbenen Wort-und-Ton-Künstler Georg Kreisler Musik aus vielen Jahrhunderten im Gepäck hat un in hochmusikalischer Manier darzubieten weiß.

 

 

Märkische Allgemeine – Ruppiner Tageblatt, 25. März 2019 // Regine Buddeke


Dass den Machern immer wieder etwas Neues einfällt – wunderbar.


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Über die neue CD "Leipziger Disputation" (mit amarcord)

Meine Kirchenzeitung, 25. März 2019 // Matthias Caffier

Das Ergebnis ist sensationell. (…) (D)ie Qualität dieser Aufnahme speist sich eben aus dem wunderbaren Zusammenspiel aller Beteiligten. Wer sich von der Qualität dieses musikalischen Juwels überzeugen will, sollte nicht nur die CD erwerben, sondern die Aufführung des Festkonzertes am 16. Juni in der Thomaskirche besuchen, bei dem anlässlich des Thementages »500 Jahre Leipziger Disputation« dieses grandiose Musikspektakel zu erleben sein wird. Der Kartenvorverkauf dazu läuft bereits.

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Aachener Zeitung, 15. März 2019 // Armin Kaumanns

Man kann getrost von einer Offenbarung sprechen bei dieser CD (…) Beim Hören mag man sich verlieren in diese artifiziellen Wandlungen und Verschlingungen der Motive, die Fantasie in Einsatz und Kombination der zwölf Stimmen, in die Perfektion und die mitreißende Sinnlichkeit, mit der Calmus und Amarcord (verstärkt um zwei Sopranistinnen) hier den idealen Klang suchen und finden. Die Thomaskirche mit ihrer schmeichelnden Akustik tut ein Übrigens. Wunderbar musizierte gregorianische Antiphone ergänzen die Aufnahme, von jeweils Calmus und Amarcord allein musizierte Sätze von Zeitgenossen Brumels schmuggeln andere Farben in den Messzusammenhang. Es ist einfach alles wunderbar.


Schreibwolff-Magazin, März 2019 // Jan-Geert Wolff

Alles ist perfekt und durchhörbar aufgenommen, wodurch man in ein Klangzentrum gestellt wird, in dem einen die Stimmen von überall her zu umfließen scheinen. (…) Es gibt bereits Einspielungen dieser Musik [Brumels „Missa Et ecce terrae motus“] – diese hier setzt allerdings Maßstäbe. (…) beispielhaft für beseeltes vokales Können, das durch sein packendes Nachspüren einer faszinierenden Klangarchitektur Geist und Herz gleichermaßen anspricht und für sich einnimmt.

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Märkische Allgemeine – Ruppinger Tageblatt, 26. März 2019 // Cornelia Felsch
Musikalische Meilensteine

Der Andrang beim Abschlusskonzert der 10. Aequinox-Musiktage im Konzertsaal der Ruppiner Kliniken ist groß – kein Wunder, denn wieder einmal ist das Calmus-Ensemble in der Stadt und das können sich Liebhaber des A-cappella-Gesangs nicht entgehen lassen. Pech für jene, die keine Eintrittskarte mehr ergattern konnten, denn das Konzert war bereits ausverkauft. (…)

Ihr neues Programm führte sie unter dem Titel „Landmarks – Meilensteine“ in die weite Welt hinaus, wo sie in zwölf Ländern ihre musikalischen Wegmarken setzten. (…) Die Freude am Singen ist immer dabei und auch mit ihrer lupenreinen Intonation und der perfekten klanglichen Stimmung verstehen sie es, die Zuhörer zu begeistern.

Mit Leonard Cohen, Georg Kreisler und zwei Sting-Balladen geht ein Konzert auf höchstem Niveau dem Ende entgegen, das für Augen, Ohren und Seele ein fabelhaftes musikalisches Erlebnis bot – natürlich nicht, bevor die Zugaben mit dem tosenden Beifall verklungen sind.

Rheinische Post online, 21. Januar 2019 // Armin Kaumanns
Heidenreich und Calmus: Im Schumann-Saal geht der Mond auf

Heidenreich und Calmus touren schon länger gemeinsam durch die Republik, und sie profitieren offenbar beide von der gegenseitigen Popularität. Der Schumann-Saal ist jedenfalls derart ausverkauft, dass draußen in der Kälte, unterm gerade aufgegangenen Vollmond, Leute mit Pappschildern um Karten betteln.

Drinnen rezitiert die, sagen wir mal, Literaturpäpstin neben unterhaltsamen, rundum gebildeten eigenen Texten zu den Themen Nacht, Traum und Albtraum wunderbare Gedichte und Überraschendes. (…) Calmus entzückt auf ganzer Linie. Schon fast unnatürlich perfekt frönt das Ensemble dem idealen Zusammenklang, der einheitlichen Vokalbildung, lupenreinen Intonation und Gewichtung der Einzelstimme im Gesamtklang. Zum Niederknien.

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Südwest-Presse, 29. Okt. 2018 // Burkhard Schäfer
Ergreifend tönende Gebete

Dass dem Calmus Ensemble zurecht ein hervorragender Ruf vorauseilt, sollte sich im Ulmer Münster auf denkbar schönste Weise beweisen. (...) Die Musiker sind nicht nur berühmt für ihre hoch kultivierte Stimmkunst, sondern auch für die außergewöhnlichen Programme, mit denen sie ihr Publikum immer wieder überraschen und beglücken.

 

(...) Josef Gabriel Rheinberger, Giovanni Pierluigi da Palestrina, Heinrich Schütz und John Tavener (...) - ein buchstäblich epochales Wechselgespräch, in das die Musiker die Komponisten und ihre vertonten Gebete miteinander brachten und so die Unterschiede, vor allem aber auch Gemeinsamkeiten über alle Konfessions- und Ländergrenzen hinweg ganz neu erfahrbar machten.

 

(...) Das Konzept des Abends ging auf eine grandiose, fast überwältigende Weise auf. Mit den beiden glänzend dargebotenen Zugaben – unter anderem „Der Mond ist aufgegangen“ – schlug das Ensemble ganz andere Töne an. Der schier nicht enden wollende Schlussapplaus war hoch verdient.

Schwarzwälder Bote, 23. Okt. 2018 // Maria Kosowska-Németh
Unentwegt schwerelos und freudig

Den Auftritt des Leipziger Vokalensembles Calmus begleiteten abwechselnd die totale, atemlose Stille oder unkontrollierte Beifallsstürme. Eine andere Option, seine Wertschätzung für die Gesangskunst des weltbekannten Quintetts auszudrücken, fand das Publikum im Altensteiger Bürgersaal nicht.

 

(...) Der Zauber schlich sich auf leisen Sohlen hinein, da die Klänge zunächst aus dem Foyer ankamen und geradezu sphärisch, wie eine von der Realität gelöste Sinnestäuschung wirkten. Dann verzweigte sich das tadellose Unisono in fünf Stimmen, die nach subtilen Abwandlungen in Akkorde übergingen. Und um diese rankte sich der goldene Sopran-Faden empor.
Unentwegt schwerelos und freudig nahm das Quintett auch die Hürden der verzwickten, stellenweise perfid schwierigen Harmonie, mit der die Tonkunst-Größen wie John Rutter oder Gustav Holst die Lieder ausstatteten.

 

(...) Erst nach mehrmaligen Rufen kamen die Sänger zurück, um sich mit "Der Mond ist aufgegangen" zu verabschieden. Wieder Mal verstummte der Saal, erst nach sekundenlanger Stille ertönte der Beifall wieder und befreite das Publikum von Fesseln des Meisterkonzert-Zauberbanns.

kulturradio rbb, 23.10.2018 // Astrid Belschner
Über die neue CD "Folk Songs": Einfach Klasse!

Musikalisch reicht das Spektrum von traditionellen, schlichten Sätzen bis zu hochvirtuosen, neuen Arrangements. Jedes dieser Lieder singt das Calmus Ensemble überzeugend. Es füllt die getragenen, lyrischen Lieder genauso aus, wie es die hellen und duftigen Passagen zu gestalten weiß – und hat einen unendlichen Schatz an Klangfarben bereit. Im Gegensatz zu einem Chor ist ja hier jede Stimme nur einfach besetzt, jeder Sänger ist also solistisch eingesetzt und muss immer präsent sein: Jede Phrase, jeder Atmer, jeder Ton - nichts bleibt verborgen.


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Allgemein Zeitung, 15. August 2018 // Marianne Hoffmann
Beeindruckend

(...) Danach gibt es bei den Zuschauern kein Halten mehr, tosender Applaus, stehend, Begeisterungsrufe, natürlich zwei Zugaben, und man hat das Gefühl, dass keiner die Kirche verlassen mag. (...)

Süddeutsche Zeitung, 30. Jan. 2018 // Klaus Mohr
Zeiten und Stile - Liederabend im Brucker Stadtsaal

Es ist faszinierend, wie wandlungsfähig und flexibel die menschliche Stimme sein kann. Genau das stellten die fünf Musiker mit ihrem Programm "Landmarks" unter Beweis. (...)

Das Programm war insofern ein gut ausbalancierter Streifzug durch hörenswerte Vokalmusik. [Die erste Hälfte überzeugte durch] sehr intimen, kammermusikalisch schlanken Klang [und] profund-substanzreiche Klangtiefe". (...)

 

Mit Popsongs ist ein Publikum leicht zu begeistern. Die Arrangements hatten jedoch Qualität und das Calmus Ensemble entwickelte dafür eine chamäleonartige Klangflexibilität (...)

 

Schließlich war das Publikum vollends den Sängern verfallen, die sich noch mit einer Zugabe bedankten.


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Passauer Neue Presse, 22. Jan. 2018 // Hans-Udo Kreuels
Meisterliche Vokalkunst: Calmus-Ensemble mit „landmarks“- eine Klasse für sich

Das Calmus-Ensemble (…) übertraf vor allem mit Leichtigkeit, Können, Vielfalt und Humor alle gängigen Erwartungen. Eine Dame (Anja Pöche) und vier Herren (Sebastian Krause, Tobias Pöche, Ludwig Böhme und Manuel Helmeke) schafften es, das zahlreiche Publikum mit einnehmenden Darbietungen, ganz gleich welcher Stilrichtung, in den Bann zu ziehen. Die Grenzlinie zwischen ernster und unterhaltender Musik schien im besten Sinne aufgehoben.  

New York Times, 13. Dez. 2017 // James R. Oestereich,
Luthers Lieder unter den besten 25 CD des Jahres 2017!

‘LUTHER COLLAGE Calmus Ensemble (Carus-Verlag). Collage indeed. This excellent German vocal quintet presents seven of Martin Luther’s chorales in many versions, typically changing composers from one verse to the next. Those composers include some from Luther’s time and some from our time, and instrumental chorale preludes appear in Swingle Singers-like vocalise, without the insistent perkiness. J.R.O.


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