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Mona Asuka, Klavier
Rheinische Post, 09. Mai 2022 // Heide Oehmen
Starpianistin ohne Allüren

Der unbestrittene Höhepunkt des Konzertes stand jedoch bereits an zweiter Stelle des Programms – die Sonate Nr.8 c-Moll op.13, der ihr Schöpfer Ludwig van Beethoven selbst den Titel „Pathétique“ gab. Mona Asuka, der nach jedem ihrer Vorträge reicher Beifall galt, vermittelte dem Publikum mit ihrer ganz in sich ruhenden, ausdrucksstarken und in die Tiefe gehenden Wiedergabe ganz neue Einblicke in diese vermeintlich wohlbekannte Sonate.


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Weilheimer Tagblatt, 15. März 2022 // Dorothe Gschnaidner
Mozärtliche Hingabe und venezianisches Feuerwerk

(...mit...) einem Menuett, das in der Koketterie seiner Verspieltheit durch agogische Verzögerungen sicher auch Mozart entzückt hätte. Bereits hier verblüffen Transparenz und Leichtgliedrigkeit, extreme Differenzierung, organische Übergänge. Das so federleicht wirkende Spiel von Mona Asuka wird dabei en passant zum Lehrstück für das minutiös ausgefeilte Herausarbeiten von Themen und Strukturen, von Tempi, die stets fließen, von einem großartigen Farbspektrum des Klangs, Lockerheit, Souveränität, freudvolle Hingabe an die Musik, die voller Überraschungen steckt, prägen das Spiel von Asuka.


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Eßlinger Zeitung, 09. März 2017
Hörnerschall mit Katastrophenlärm

Der Hornist Felix Klieser, der Geiger Serge Zimmermann und die Pianistin Mona Asuka spielen Trios im Stuttgarter Mozartsaal


(...) Und die Pianistin Mona Asuka, weit mehr als eine begleitende Akkordarbeiterin, fächert die Klangsphären mit gestalterischer Impulsivität auf.


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