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Singer Pur
Erlanger Nachrichten, 6. Nov. 2018 // Cora Uitting
Hineingehorcht in eine andere Welt

So durfte das Publikum Sangeskunst erster Güte erleben. Es ist einfach immer wieder erstaunlich, welches Maß an Reinheit der Intonation diese »Meistersinger« erreichen, mit einer unangestrengten Sicherheit auch in den anspruchsvollsten, mitunter auch polarisierenden Arrangements.

Südwest Presse Online, 6. Juli 2018 // Sabine Ackermann
Meisterkonzert mit "Singer Pur" in Göppingen

Herausragende Qualitäten von Singer Pur sind neben Aussprache, der Intonierung von hell-timbriert über klar-leuchtend bis dunkel-füllig ohne Zweifel die exakten Einsätze und Abschlüsse. Erstaunlich, dass dies ohne Mikrofon funktioniert – sogar die leisen, fast flüsternden Passagen sind bis in die hintersten Reihen gut zu hören. Mit scheinbar müheloser Abgeklärtheit, famosem Stimmklang und perfekter Homogenität und Klangreinheit lassen die sechs Sänger das Publikum während der Darbietungen kaum atmen.


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OÖNachrichten, 19. Dez 2017 // Michael Wruss
Ein abwechslungsreicher, überzeugend gesungener Adventkalender
Neben den launigen Ausflügen gab es sehr intensive, das Material und vor allem den Text sehr weitreichend interpretierende Arrangements, die ein ganz anderes, tiefgreifenderes Licht auf die scheinbar so einfachen Melodien und harmlosen Texte werfen, so etwa die Bearbeitungen von "Maria durch ein Dornwald ging" und "O Heiland reiß die Himmel auf.
(...) ein feiner und abwechslungsreicher, restlos überzeugend interpretierter und stimmlich ungemein klar umrissener Streifzug durch die Adventliteratur, der für die Dauer von 80 Minuten den Trubel der Welt vergessen ließ.

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Amberger Zeitung, 16. Dez. 2017 // Peter K. Donhauser
.. in vollständiger Klangpracht!

Zeit, die hervorragenden Qualitäten der „Singer Pur“ zu würdigen: Intonation, Aussprache, das Spiel mit individuellem wie homogenem Stimmklang, alles ist vom Feinsten. Die Stärke ihres Ausdruck liegt eher auf der introvertierten Seite, ein Traum die Pianissimo-Passagen. Marcus Schmidl möchte man für die Tiefen eine bass-freundlichere Akustik herbei hexen. Drei Tenor-Klangfarben: Manuel Warwitz dunkel und feiern. füllig, Rüdiger Ballhorn hell timbriert, Markus Zapp manchmal strahlend wie ein Counter, perfekt abgestimmt im Duo mit der dezent leuchtenden souveränen Sopranistin Claudia Reinhard.

Erlanger Nachrichten, 4. Nov. 2017 // Sabine Kreimendahl
Von überirdischer Reinheit

Es ist „geisterfüllte Vokalmusik aus verschiedenen Kulturen“, die das hochkarätige Ensemble in einem hochdiffizilen, intellektuell anspruchsvollen Programm begeisternd, vollendet vorführt, den Kirchenraum damit beseelt. (…) Die Mehrchörigkeit, die Musiksprache eines Gabrieli bereitet in der von Singer Pur bekannten Luzidität, kristallklarer Perfektion, Gänsehaut. (…) Chromatische mit vielfältigen Reibungen, ostinatem Bass uns extremen Anforderungen für die einzige Frauenstimme von Singer Pur ist Ivan Moodys „Lamentation of the Virgin“. Claudia Reinhards Sopran ist von überirdischer Reinheit und Mühelosigkeit.

Süddeutsche Zeitung, 3. Juli 2017 // Reinhard Szyszk
Eine Rose ohne Dornen

Die eine Dame und die fünf Herren sangen mit müheloser Beherrschung aller vokalen Mittel, perfekter Verschmelzung der Stimmen, makelloser Homogenität und Klangreinheit. (.)… Sie machen vokale Kammermusik und sind so vollkommen aufeinander eingestimmt, dass jede Temporückung, jede dynamische Verschiebung in allen Stimmen absolut synchron kommt.


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Chorzeit , März 2017
Repertoire ohne Grenzen

Interview mit Marcus Schmidl und Markus Zapp - die Chorzeit spricht mit den beiden Gründungsmitlgliedern über das bevorstehende 25-jährige Bühnenjubiläum am 8. März 2017 im Prinzregententheater München.

www.chorzeit.de


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