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New York Polyphony

New York Polyphony, 2006 gegründet, gehört zu den weltweit führenden vokalen Kammermusikensembles. Die vier „Sänger von hervorragender Musikalität und stimmlicher Anziehungskraft” (The New Yorker) verleihen dem Repertoire, das von gregorianischen Gesängen bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen reicht, eine lebendige, moderne Stimme. Ihre Leidenschaft, die Schnittmengen von alter und neuer Musik zu erkunden, und ihr Fokus auf selten zu hörenden und wiederentdeckten Werken der Renaissance und des Mittelalters haben New York Polyphony nicht nur zwei GRAMMY-Nominierungen und große Anerkennung eingebracht, sondern auch dazu beigetragen, Alte Musik stärker im klassischen Mainstream zu verankern.

 

Regelmäßig ist das Ensemble bei internationalen Konzertreihen und Festivals weltweit zu Gast und unternimmt ausgedehnte internationale Tourneen. Zu den bemerkenswerten Engagements gehören Auftritte in der Wigmore Hall in London und im Concertgebouw in Amsterdam, eine Residency an der Stanford University, die europäische Erstaufführung von The Vespers Sequence – einem Auftragswerk von Ivan Moody – bei Musica Sacra Maastricht sowie Auftritte bei den Tagen Alter Musik Regensburg, dem Festival Internacional de Música Abvlensis (Spanien), dem Stavanger Kammermusikkfestival (Norwegen), dem Cartagena Festival International de Música (Kolumbien) und Early Music Vancouver (Kanada).

 

Die wachsende Diskografie von New York Polyphony umfasst zwei GRAMMY-nominierte Veröffentlichungen, die auf den Bestenlisten von The New Yorker, Gramophone und The New York Times standen. 2021 erschien die aktuelle CD And the sun darkened bei BIS Records mit Musik zur Passionszeit und dem bisher unvertonten Officium de Cruce von Loyset Compère. Das BBC Music Magazine lobte das Album als „einfallsreich programmiert” und „makellos gesungen”. Die 2019 ebenfalls bei BIS Records erschienene CD Lamentationes war Finalist bei den Gramophone Awards 2020. Classics Today würdigte den „perfekten Ensemblegesang, ideal aufgenommen”, Klassik heute den „makellos reine[n] Klang, der dem Zuhörer staunende Bewunderung abnötigt.”

 

Besetzung:
Geoffrey Williams – Altus
Steven Caldicott Wilson – Tenor
Andrew Fuchs – Tenor
Craig Phillips – Bassbariton

 

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