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New York Polyphony
Hessische Allgemeine, 28. Juli 2018 // Johannes Mundry
Verschmolzen - A-cappella-Quartett "New York Polyphony" beim Kultursommer

Kompromisslos klassisch. (...) keinerlei Zeichen von Annäherung an das, was man als Publikumsgeschmack annimt. Und das war auch nicht nötig, denn schon mit dem ersten Stück (...) war die Faszination des A-cappella-Gesangs auf höchstem Nivea da.

 

(...) Eigentlich war jede Nummer ein Höhepunkt. (..) Die vier Stimmen verschmolzen zu einem einzigen atmenden Instrument.

Allgemeine Zeitung, 27. Juli 2018 // Jan-Geert Wolff
Töne voller Spannung: „New York Polyphony“ zu Gast in St. Ignaz in Mainz
Und bei jedem Stück ist es wie bei einer gerade angeschlagenen Stimmgabel, bei der der Ton unmittelbar in Schwingung gerät: Auch hier ist von der ersten Note eine Spannung zu spüren – zu hören indes kaum, denn der Gesang von „New York Polyphony“ wirkt vollkommen gelöst, wie selbstverständlich. (…)

 

Countertenor Geoffrey Williams, Tenor Steven C. Wilson, Bariton Christopher Herbert und Bass Craig Phillips verfügen bereits jeder für sich genommen über ein wundervoll anzuhörendes Organ – wenn sich die Stimmen dieser Herren jedoch zum gemeinsamen Klang finden, entsteht schlicht Großartiges. Und ganz nebenbei auch eine Lehrstunde im Ensemblegesang: Keiner drängt sich in den Vordergrund, es sei denn, die Komposition verlangt es von ihm. Unglaublich energiegeladen steht der Ton im für diese Musik perfekt gewählten Kirchenraum von St. Ignaz und man darf erleben, wie unglaublich schön allein eine so derart sauber intonierte Oktave klingen kann.

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Pforzheimer Zeitung, 15. Mai 2018 // Ekkehard Uhlig
Meditieren mit Musik

Am besten schließt man die Augen und überlässt sich den fließenden Linien des Gesngs – jedenfalls dann, wenn das Vokalquartett New York Poyphony … Marienlieder und biblische Textvertonungen aus Mittelalter und Renaissance interpretiert.

Leipziger Volkszeitung, 15. Mai 2018 // Roland H. Dipple
Distanzierte Könner

Insofern ist dieses Konzert vor allem eine ausladende Demonstration von bewundernswertem Können, das sich in der Discographie von New York Polyphony mit jedem Track eindrucksvoll bestätigt.

CD-Besprechungen zu Roma Æterna (2016/BIS Records)

BBC Radio 3 - Record Review, 03. September 2016


...there's real clarity there and there's real pizzazz within that austereness. They have a great blend...  generally quite fantastic....It's a little bit sort of slightly Kings' Singers showbiz, meaning that in an utterly complimentary way, a...I kept being reminded of classic Pro cantione antiqua. And it is very, very beautiful...the Guerrero opening track and I just felt myself sort of relaxing and smiling straight away. There's something blissfully confident and beautiful about the blend.... But also the flexibility, the feeling of a sort of instinctive musicality...  there's real ping in there, and there's a real... clarity in the direction of the lines when there's one to a part. And however authentic or not authentic that might be, who cares? It really works and, you know, it captures your imagination....But it isn't authentic, it's four male voices singing the Missa Papae Marcelli, but it's beautiful, and beautifully recorded as well. I really enjoyed this.


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klassik.com, 13. August 2016 // Dr. Matthias Lange

Wieder einmal eine großartige Platte von New York Polyphony: Hätten die Kardinäle auf dem Konzil von Trient Palestrinas Musik in solch atemberaubender Qualität hören können – sie hätten vermutlich allem mit Freuden zugestimmt, was diese Kunst bewahrt. Die famose amerikanische Vokalformation New York Polyphony hat schon einige hochinteressante Platten vorgestellt, neben üppiger sängerischer Klasse geprägt vor allem von programmatischer Ambition.


Billboard's Traditional Classical Album Charts/AllMusic.com, Juni 2016 // James Manheim 

 

Diese CD...kommt...dem sehr nahe, was ein römischer Kirchgänger vor fünfhundert Jahren, zu Zeiten von Palestrina, Victoria und Guerrero,  gehört haben mag...eine Aufführung dieser Werke,..die nichts weniger als eine Offenbarung ist. Die Interpretation...ist der größtmögliche Kontrast zu dem, wie diese Werke normalerweise zu hören sind...aber genau die madrigaleske Art des Singens und der Einsatz der Farben der einzelnen Stimmen läßt uns  Palestrinas Kontrolle über Register bewußt und bewundernd wahrnehmen, womit NYP etwas ganz und gar Eigenständiges schafft...

Mittel Bayerische Zeitung, 26. Mai 2015 // Andreas Meixner
Perfektion aus der Neuen Welt

Den vier Sängern der New York Polyphony gelingt in der Minoritenkirche eine Sternstunde der diesjährigen Tage Alter Musik.


Können vier Männer unter dem Namen New York Polyphony eine lupenreine und stilechte Interpretation altpolyphoner Vokalmusik bieten? Sie können. (...) Craig Phillips (Bass) und Christopher Dylan Herbert (Bariton) grundieren kraftvoll, bleiben aber im gemeinsamen Puls mit Geoffrey Williams (Countertenor) und Steven Caldicott Wilson (Tenor) flexibel und schlank in der Phrasierung. (...) Nie zu laut oder zu statisch (...) Alte Vokalmusik in Perfektion – aus New York!


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Musical Toronto, 17. September 2013 // John Terauds
English Renaissance masters all aglow again thanks to New York Polyphony
über Times go by Turns

After basking in the glories of their latest album, Times go by Turns, it’s clear that New York Polyphony has cemented a place as the a cappella classical vocal quartet of the moment. Countertenor Geoffrey Williams, tenor Steven Caldicott Wilson, baritone Christopher Dylan Herbert and bass Craig Phillips have mastered the delicate art of singing pre-18th century music — while also being conscious of drawing clear lines to the 21st century. (...) Beauty, texture and variety are all present here. I can’t think of a better introduction to the vocal glories of the English Renaissance.