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Ensemble Phoenix Munich - Ltg. Joel Frederiksen
Neue Westfälische, 4. November 2020 // Matthias Gans
Sanftes Hineingleiten in den harten Lockdown

Das Programm (...) ist eine eigenwillige, aber sehr stimmige Hommage an Nick Drake. (...) Pop und Renaissance durchdrangen einander so mühelos, mit subtilen Übergängen zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen, dass der abgenutzte Begriff des Crossover bei dieser „Totenmesse für den Vollmond im Frühling” endlich einmal adäquat ist.


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Die Glocke, 3. November 2020 // Wolfgang Hein
Herausragend und speziell zugleich

Was oberflächlich nach einem gut konstruierten Crossover aussieht, erlaubt bei genauerem Hinhören tiefe Einblicke in zeitgebundene Kompositionstechniken, wirft aber auch einen hoffnungsvollen Blick voraus auf die überdauernde Kraft der Musik. Sogar dort, wo Frederiksen eine eigene Komposition („Ocean“) in das Requiem einfügt und damit den Bogen zum Heute schlägt.


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St. Galler Tagblatt, 11. Juli 2019 // Martin Preisser
Die Zeit stand wirklich still

Es gibt sie. Konzerte, in denen sich vierhundert Jahre Musikgeschichte in wunderbare Zeitlosigkeit aufheben. (...) Alte Musik goes Folk und zurück. Da gab es nur subtile, völlig organische Übergänge, eine Epoche bezog sich auf die andere. So geheimnisvoll zart, aber genau durchdacht war der ganze Ablauf.


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Schwarzwälder Bote, 21. Nov. 2017 // Maria Kosowska-Németh
Ensemble bietet einen Ohrenschmaus

"Requiem for a Pink Moon" - ein "mit Publikumskomplimenten überschütteter Volltreffer".

 

"Es war geradezu faszinierend, dem künstlerischen Weg des Quartetts zu folgen. (...) Den Grund für die Bildhaftigkeit, Authentizität und Wirkung der ungewöhnlichen Melange der Stile dürfte man in den klaren und schnörkellosen Timbres und ausgreifter Technik der schönen Männerstimmen, in der Nathlosigkeit der Übergänge der alten Lieder in gegenwärtige Balladen und in der pastellfarbenen Klangpalette der Instrumente suchen.

 

Für diesen Abend von Seltenheitswert bedankten sich die Zuhörer im Bürgersaal mit dermaßen üppigem Applaus, dass die Gäste (...) sich für den Beifall mit bezaubernden Zugaben revanchierten.


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Schwäbische Zeitung, 25. Mai 2017 // Dorothee L. Schäfer
Berührende Intensität und Lebensfreude

Frederiksens volltönende warme Bassstimme traf das Ohr zu Beginn aus dem Hintergrund des Raums (...) Schon mit dem ersten gemeinsamen Lied „The Morning Trumpet“ wird deutlich, dass alle Stimmen – vokale wie instrumentale – fließend ineinander greifen und sich wunderbar ergänzen. (...) Ein großer und nachhaltiger Abend.


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Badische Zeitung, 17. August 2015 // Dorothee Philipp
Musik aus den Anfängen der USA

Dem künstlerische Leiter Joel Frederiksen ist es gelungen, aus knapp 30 kurzen Kompositionen verschiedener Verfasser und Entstehungsjahre ein stimmig strukturiertes Programm zusammenzustellen, das in seiner Filigranität auch ästhetisch ein wahrer Ohrenschmaus war.


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Leverkusener Anzeiger, 15. März 2014 // Frank Weiffen
Ungewöhnlich, radikal und schön

Und auf einmal wachsen Welten zusammen. Frederiksens Gesang und Lautenspiel, die feinen Töne der Theorbe (Axel Wolf), der nur zart gewebte Teppich aus tiefen Melodien der Viola da gamba (Domen Maincic) sowie Timothy Leigh Evans' klarer Tenor erweisen sich den Drake'schen Liedern als würdig. Sie sind ein Glücksfall (...).

Echo Klassik Magazin 2013, Oktober 2013 // Axel Brüggemann
Mal eben die Zeit auflösen - Joel Frederiksen zeigt den Groove des Barock und die Zeitlosigkeit des Folks
Die aufregende Erkenntnis dieses Albums (Requiem for a Pink Moon) ist, dass 400 Jahre Zeit unterschied in der Welt der Musik einfach nichts sind! Frederiksen zaubert mit seiner Gambe popreife Bässe, webt ein gregorianisches „Requiem“ in seine Musik ein und singt von Zeit zu Zeit Duett mit einem Tenor. Seine Musik schwebt im Raum, wirkt nie konstruiert, so, dass die „Frankfurter Allgemeine“ jubelte: „Diese Musik ist als Erfahrung nicht mehr auszulöschen.“
Frankfurter Rundschau, 15. Februar 2013 // Peter Uehling
Späte Entdeckung - Requiem for A Pink Moon

Was für eine geniale Idee, mit der barocken Gambe ein popmäßig schwingendes Bassmodell zu spielen und darüber die gregorianische "Requiem"-Melodie im Duett mit einem Tenor zu singen! So schwebt diese CD in Ihrem eigenen stilistischen Raum: Melancholisch, licht, hypnotisch und dennoch ganz klar.