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Jazzchor Freiburg - Ltg. Bertrand Gröger
Deister- und Weserzeitung, 14. Mai 2019 // Christoph Huppert
Die Weltliga der Jazzchor-Szene

Am Ende erhob in der proppenvollen Kirche ein fast nicht enden wollender Beifallssturm. Das Eröffnungskonzert der 31. Auflage der "Musikwochen Weserbergland" geriet zu einer wahren Jazz-Sternstunde. Auch Christiane Klein, Kreiskantorin im Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder, (...) stellte fest: "Das ist schon die Weltliga der Jazzchor-Szene, die müssen sich vor den Schweden und New Yorkern nicht verstecken."

Die Oberbadische, 29. Oktober 2018 // Beatrice Ehrlich
Premiere mit Nachhall

Vom ersten Augenblick an spannend ist das neue Programm ("Infusion") des Jazzchors Freiburg (...) Bekannte Klassiker wie der vierte Satz aus Keith Jarrets legendärer Aufnahme „The Koeln Concert“, Björks „Emotional Landscape“ oder „Cantaloop Island“ von Herbie Hancock werden vom Chor auf völlig neue, mitreißende Weise interpretiert. (...)

 

Die präzisen Einsätze, das sichere Halten „schräger“ Akkorde und das fast spielerische Aufgreifen selbst ungewöhnlicher Rhythmen, Lockerheit und Spaß am Singen zugleich, machen die Qualität dieses Chors, der sich aus ambitionierten Laien mit viel Chorerfahrung und einigen Berufsmusikern zusammensetzt, aus. Hinzu kommt das typische, in Wellen gesteigerte dynamische Auf und Ab, das oft in einem vielstimmig brausenden Finale endet.


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Badische Zeitung, 29. Oktober 2018 // Alexander Dick
Klingende Droge

"Infusion": Das neue Programm des Jazzchors Freiburg in Lörrach.

 

Manches hat, wie die ersten Nummern, einen eher lyrischen Duktus, gepaart mit harmonischen und polyphonen Finessen, Akkordüberlagerungen, -reibungen und Schwebeklängen, die den Interpreten vor allem eines abverlangen: Deutlichkeit – in Intonation und Artikulation. Bertrand Gröger und seine rund 30 Sängerinnen und Sänger haben sich die Arrangements zum kleinen Tourneeauftakt exzellent einverleibt. (...)

 
Höhepunkte gibt es zuhauf: (...) "Infusion" ist mutig, originell, witzig – eine klingende Droge.
Lauterbacher Anzeiger, 22. August 2018 // Elisabeth Zimmermann
Jazzchor Freiburg riss das Nieder-Mooser Publikum von den Stühlen

Die Besucher wussten spürbar kaum, wie ihnen geschah, die anfängliche Neugier wandelte sich schnell in aufgeregte Begeisterung, die unmerklich zur Sucht werden konnte. (…)

 

Das Publikum reagierte nach dem letzten Titel spontan aufspringend mit stürmischem Applaus, Gejohle, Pfeifen, Trampeln und verlangte energisch „Zugaben“, die dann nicht ausblieben."


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Reutlinger General-Anzeiger, 16. Juli 2018 // Martin Bernklau
Jazz und Rock in lauer Sommernacht beim Bad Uracher Stadtfest

Was Bertrand Gröger da mit seinen auf kehligen Soul geschulten Stimmen zum Klingen brachte, ist eine offene, zugängliche, ganz und gar nicht verkopfte Fortführung des Jazz, originell und nicht selten auch richtig witzig.

Badische Zeitung, 12. Mai 2018 // Alexander Dick
Schwebende Harmonien

Der Auftritt des Jazzchors Freiburg ist eine Lehrstunde. Bertrand Gröger und seine über 30 Sängerinnen und Sänger agieren auf einem Level, der das Prädikat Referenzklasse verdient. Das hat nicht zuletzt etwas mit den ebenso anspruch- wie wirkungsvollen Arrangements zu tun, zum Beispiel vom Chorleiter oder dem Komponisten Roger Treece. Eine große Stärke des Ensembles ist seine Kunst, schwebende Harmonien und feine harmonische Durchgänge in den Raum zu stellen: Da flackert nichts, da tremoliert nichts, da schwellen Akkorde traumwandlerisch sicher an und ab. Der Jazzchor Freiburg mag mit über 30 Kehlen singen – aber nur mit einer Stimme.


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Pforzheimer Zeitung, 10. Juli 2017 // Nadine Schmid
Jazzchor Freiburg steht erstmals in Maulbronn auf der Open-Air-Bühne

(…) Denn die klaren Stimmen und der warme Sommerabend, das leise Zwitschern einiger Vögel in den tiefhängenden Ästen der Magnolie und die ehrwürdigen Mauern des Klosters, die dem ganzen einen Rahmen geben – es ist schon etwas ganz Besonderes, so ein Konzert im Kreuzganggarten. Genau wie die Sänger des weitgereisten Jazzchors, die mit offensichtlicher Lust am Gesang und angeleitet von einem mitreißenden Dirigenten „A cappella“ Höhrenswertes auf die Bühne bringen.

(…) Das Publikum fordert teilweise stehend und mit anhaltendem Applaus eine zweite Zugabe. Die liefern die Sänger mit „Der Mond ist aufgegangen“ und hinterlassen das schöne Gefühl eines musikalischen Erlebnisses, das weit länger anhält, als der Nachhauseweg ist.


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Badische Zeitung, 08. November 2016 // Robert Ullmann
Dann sctattet der Chor los, und die Sonne geht auf

Launig, stimmungsvoll, swingend, soulend, plus viel Gefühl in den Balladen: Der Jazzchor Freiburg unter Bertrand Gröger verband das am Sonntagabend in der Reithalle mit einem Chorklang, der schlichtweg faszinierte. Nicht zu vergessen die sehr guten bis großartigen Solisten aus den Reihen des Chors. (...) die Scatsilben sprudeln, quirlen, schäumen. Swingfreude, gepaart mit kaum zu fassender Exaktheit.

Weserkurier, 06. November 2016 // Gerd Klingenberg
Poppig , jazzig und anrührend schön

Der Jazzchor Freiburg rockt mit seinem Programm "Schwing!" den ausverkauften Sendesaal

(...) Die verschiedenen Chorsolisten überzeugten ausnahmslos mit Stimmstärke und ausgeprägtem Jazztimbre. Klangvoll tiefsinnige A-Cappella-Balladen voller Melancholie wechselten mit pulstreibenden Swing-Standards und präzise artikulierten Scats.

Südwest Presse, 04. Oktober 2016 // Otto Paul Burkhardt
Soviel Swing war noch nie - Starker Auftakt zum Festival

Das hat's noch nie gegeben: Der Jazzchor Freiburg feuerte zum Start der Musiktage Bad Urach einen Swing-Hit nach dem anderen ab - und erntete wilde Beifallstürme. Wilde Beifallstürme? Wie bitte? Das klingt eher ungewöhnlich, bei einem Publikum, das am liebsten melancholische Schubert-Lieder genießt. (...) wir halten es nochmal fest: Das Publikum war, wie man so schön sagt, begeistert, Bravo-Rufe, enthusiastische Pfiffe. (...) alles in allem lässt sich sagen: Es war der vielleicht beste Auftakt der Musiktage seit Jahrzehnten.

Südkurier, 25. April 2016 // Bernhard Conrads
Präzision auf Profi-Niveau

Die so erzielte rhythmische Präzision und Akuratesse ist praktisch nicht mehr steigerbar und bewirkte eine scheinbare Leichtigeit im Gesang, die in Wahrheit sicherlich so einfach gar nicht ist. Nie nachlassende Konzentration war gefragt, nicht zuletzt auch hinsichtlich oft hoher Textdichte, glasklarer Artikulation sowie Chor umfassend homogener Klangfarben bei gesungenen Vokalisen oder bei gezogenen Tönen, die bis zu extremen Glissandi reichten.

Chorzeit, Februar 2015 // Daniela Bartels
Über die CD "Schwing!"

Wir haben es hier mit einem unglaublich einheitlichen Klangkörper zu tun, der sehr anspruchsvolle Sätze so singt, als wäre es das Einfachste der Welt. Die Abstimmung der SängerInnen ist zu jedem Zeitpunkt perfekt. (...) Trotz dieser Perfektion klingt der Chor nie technisch-steril, weil die Einspielung zugleich große musikalische Freude versprüht.